Fortsätter min blog på svenska

Hej allihopa,

egentligen har jag startad den här bloggen för att dokumentera mitt utbyt år i Sverige. Vad kom var två eller tre inlägg under de första två eller tre veckor. Nu har jag två veckor kvar till mina föräldrar och min lillebror ska hämta mig, för att åka tillbaka till Schweiz efter ungefär två veckor semester i Danmark. Jag har absolut ingen motivation att fortsätta bloggen på tyska. Men jag tänkte mig varför skulle jag inte gör det på svenska instället. För det första tycker jag att skriva på svenska är mycket roligare och för det andra komma det förhoppningsvis hjälpa mig att inte glömma språket.

Jag tror att du som läser min blogg just nu känner mig förmodligen, men jag ska sammanfatta min historia lite ändå.

Jag heter Livia och jag fyller om en vecka 17 år ( precis på midsommar afton.) Hela mitt liv bodde jag i Schweiz, Basel till jag flyttade i början på det här året till Sverige. Utan att kunna prata Svenska och utan jag visste riktig vem som ska välkomna mig här. Jag hade absolut ingen plan vad jag skulle förvänta mig. Mer detaljer om terminen komma jag troligen berätta en annan gång. I alla fall är idag den 15. juni och jag kan absolut inte förklara hur jag känner mig. Mina känslor är blandat. På den ena sidan ser jag jättemycket fram emot att se alla mina älskade människor igen, men på andra sidan vill jag absolut inte lämna de fantastiska människor som jag lärde känna här. Men välja mellan de två länder behöver jag inte ( jag vet inte om jag skulle klara det, förmodligen inte). Allt är bestämt. Nästa tisdag om två veckor ska jag lämna Enköping, ungefär lördagen efter ska jag lämna Sverige och den 22. Juli ca. klockan elva på kvällen ska jag sitta i mitt rum, som ser precis likadant ut, som det såg ut sex månader sedan. Förmodligen komma jag se min familj och mina bästa vänner dagen efter och allt komma vara som alltid. Utom att vi ska vara en person mer, min brorson och gudbarn, som jag ser såå mycket fram emot att träffa honom. Jag har förmodligen förändrad mig ganska mycket. Jag har byggt upp här ett helt nytt liv och lärt mig ett helt nytt språk . Svenska har jag lärt mig så mycket annorlunda, som franska eller engelska i skolan. Jag har bara lärt mig genom lyssnar till folket och min anledning var att kunna kommunicera bättre med folket och inte för att få bra bettyg i Skolan. Jag tror jag komma skriva lite mer om det. Men just nu var det med min första inlägg.

Fråga mig gärna om du undrar nånting.

Stor kram Livia

 

 

 

min trevliga klass

Am Dienstag den 9.1.2018 bin ich dann mit Maria und Johannes mit dem Zug von Enköping nach Västerås gefahren.

In Västerås haben wir uns dann um 8.25 Uhr mit meiner Betreuungslehrerin, Boel, getroffen.

Es kamen noch zwei andere dazu, Brigitta und noch eine bei welcher ich den Namen vergessen habe. Maria ist dann gegangen und wir sind in ein Klassenzimmer gegangen, in welchem wir meinen Stundenplan besprochen haben.

Ich bin in zwei Klassen. Meine eigentliche Klasse und noch meine Schwedische Klasse. Es waren alle extrem freundlich und ich war eigentlich fast nicht nervös. Boel hat mir dann das ganze Schulhaus gezeigt, welches wirklich sehr groß ist. Wir haben zufällig meine Klasse getroffen und sie schienen mir wirklich sehr sehr nett. Boel hat mir gesagt, dass sie sich alle sehr auf mich gefreut haben.

Nachdem ich das ganze Schulhaus gesehen habe, gingen wir in die Stunde in welcher meine Klasse gerade Schule hatte. Sie mussten an einem Podcast arbeiten und ich konnte mich zu einer Gruppe hinzusetzten. Ich habe mich neben zwei Mädchen, Tova und Thea, gesetzt.

Wir haben den Rest der Stunde verbracht indem wir uns kennenlernten.

Danach hatten wir Lunch. Die ganze Klasse hat sich bei den Spinten getroffen, um dann alle zusammen zum Lunch zu gehen. Wir sind nicht eine riesen Klasse aber wir waren 18 die zusammen zum Lunch gegangen sind. Die Klasse hat wirklich einen guten Zusammenhalt, obwohl sie sich die Leute erst im Sommer kennengelernt haben.

Eines der besten Dinge an der Schule ist, dass das Essen in der „Mensa“ kostenlos ist!

Auch anders ist, dass wir also die Schüler die Lehrer mit dem Vornamen ansprechen.

Auf jeden Fall habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Danach hatten alle unterschiedliche Sprachen. Ich ging zuerst zu Boel in die Klasse, also ins Spanisch, weil ich da eine Freistunde hatte. Nach Spanisch ging ich mit Noelia ins Französisch. Und nach Französisch ging ich Nachhause, weil Maria sonst zu lange in Västerås hätte warten müssen.

Also so war mein erster Schultag.

Första dagar i Sverige

Die letzte Woche kam mir vor, wie einen Monat.

In der Nacht vom 5.Januar auf den 6. Januar hab ich noch nicht wirklich realisiert, dass ich ein halbes Jahr nicht mehr in dem selben, in meinem Bett schlafen werde. Ich habe allgemein nicht realisiert, dass ich ein halbes Jahr von meinem Leben in der Schweiz getrennt werden würde.

Am Morgen habe ich dann die letzten Dinge zusammen gepackt und wir sind gegen Zwei Uhr dann zum Flughafen gefahren. Mit dem Gepäck aufgeben ging alles gut. Der Koffer hat ganz knapp nicht das maximale Gewicht überschritten.  Wir sind dann noch ins Kaffee gesessen und haben die letzten Stunden zusammen genossen. Gegen vier Uhr musste ich dann durch die Sicherheitskontrolle. Ich habe mich von allen verabschiedet, was mir echt schwerer fiel, als ich gedacht habe. Am Gate konnte ich ,als einer der ersten, mit dem Speedy Boarding ins Flugzeug gehen. Im Flugzeug sass ich neben zwei sehr netten Schwestern. Sie studieren beide in Schweden und zwar in Götheburg und in Uppsala. Sie können beide fliessend Schwedisch.

Als wir dann in Stockholm angekommen sind fing ich langsam an richtig nervös zu werden.

Ich hab dann meinen Koffer geholt und ging dann Richtung Ausgang.

Beim Ausgang stand dann meine Gastfamilie. Meinen Gastvater, meine Gastmutter, meine Gastschwester und meinen Gastbruder. Es war für alle eine sehr ungewohnte Situation. Wir sind dann alle zusammen zum Auto gegangen und ich war ein wenig überfordert mit der Situation, weshalb ich auch nicht genau wusste was ich jetzt mit ihnen bereden könnte.

Im Auto ging es dann wieder besser. Es war jedoch immer noch eine ziemlich seltsame Situation. Einfach aus dem Grund, dass man so etwas sonst einfach nicht erlebt. Ich meine eine für mich noch fremde Familie holt mich vom Flughafen ab, welche mich dann zu ihnen Nachhause mitnimmt und mich dort ein halbes Jahr leben lässt. An dieser Stelle will ich nochmals anmerken, dass ich extrem Dankbar bin. Einfach für alles was ich hier erleben darf.

Jetzt aber weiter mit meiner Woche. Zuhause angekommen gab es leckere Sandwiches zum Znacht und es hat sich noch überhaupt nicht angefühlt als würde ich ein halbes Jahr bei ihnen leben.

An diesem Abend war ich sehr müde, ich ging also nach dem Abendessen langsam ins Bett. Hab meine Schlafsache aus dem Koffer genommen und mich schlafen gelegt.

Am Samstag morgen hab ich als erstes mal ausgeschlafen, weil die letzten Wochen echt anstrengend waren. Dann bin aus meinem Zimmer gegangen und hab mit Rebecca, meiner Gastschwester und Maria, meiner Gastmutter, gefrühstückt. Robert war am jagen und Johannes hat bis um 14.00 Uhr geschlafen.

Ich ging dann wieder in mein Zimmer und hab langsam meine Koffer ausgepackt.

Rebecca welche, genau wie ich, eine Ukulele zu Weihnachten bekommen hat, hab ich angeboten, dass ich mich freuen würde wenn wir mal zusammen spielen würden. Sie hat ihre bis zu diesem Zeitpunkt sie noch gar nicht angefasst. Etwa um 12.00 Uhr hat sie dann bei mir am Zimmer geklopft und gefragt, ob ich Lust hätte mit ihr zur spielen. Wir fingen dann im gemütlichen Wohnzimmer an Ukulele zu üben, was sehr lustig war.

Später haben wir dann mit dem mitlerweile auferstandenen Johannes, den ersten Harry Potter Film geschaut. Danach gab es auch schon Abendessen. Wir essen immer ca. um 18.00 Uhr, was ein wenig früher ist als Zuhause. Auch das zu Bett gehen ist ein wenig vor verschoben. Das liegt an mehrere Faktoren, wie dass die Sonne um 15.15 Uhr untergeht, aber auch dass ich mich nur auf Englisch unterhalte und dann noch die ganze Zeit Schwedisch höre, wo ich mich extrem anstrengen muss denn Kontext aus wenigen Wörtern zusammen zu setzten.

Am Montag Morgen habe ich Rebecca in der Küche angetroffen .Sie war gerade dabei Omeletten zu machen, mit welchen ich ihr dann geholfen habe. Wir haben sie danach gegessen und sie waren sehr lecker.

Als Maria von der Kirche Nachhause kam, gingen Rebecca und ich mit ihr nach Enköping, das Dorf anschauen. Also wir sind eifach mit dem Auto durch gefahren und sie haben mir ihre lieblings Shops gezeigt. Wir sind dann noch an den See gefahren, wo wir aber nicht lang blieben, weil es viel zu kalt war. Anschliessend gingen wir meine Buskarte kaufen, meine Sim-karte und auch noch Esswahren.

Nach dem Abendessen, habe ich dann noch mit Maria Grey´s Anatomy geschaut, bis ich dann schlafen gegangen bin.

 

Am nächsten Tag fing dann die Schule an…..

 

6.1-8.1.2018

Välkommen!

Hej und herzlich willkommen auf meinem Blog. Mein Name ist Livia und ich bin 16 Jahre alt.

Auf diesem Blog werde ich mein Auslandshalbjahr in Schweden so gut wie möglich mit Texten, vielen Bildern und auch Videos Dokumentieren.

Danke fürs Vorbeischauen.

Hej då Livia